Sonntag, 13. Februar 2011

16 - Welcome to Boracay

Samstag, der 12.2.2011

(von Alex Springer)


Nach13 aufregenden, interessanten und sicherlich anstrengenden Tagen durch Süd-Ost-Asien, begaben sich heute 14 Teilnehmer auf dem Weg nach Boracay Island. Da wir uns kurzfristig entschieden haben mit dem Flugzeug, anstatt über den Nautical Highway, zu fliegen bzw. zu fahren wurden wir in 2 Gruppen geteilt. Die ersten 5 Teilnehmer durften sich bereits um 8:30 Uhr auf den Weg zum Domestic Airport von Manila begeben um mit der 11 Uhr Maschine Richtung Caticlan zu fliegen.


Zu unserer Verwunderung durften wir 15 anstatt 10 kg Gepäck mit uns führen. Zusätzlich hatten die ersten 5 Teilnehmer das Glück in einem Jet mit 19 Sitzplätzen zufliegen. Dies hatte zur Folge, dass unser Körpergewicht samt Handgepäck gewogen wurde um das Gewicht im Flugzeug gleichmäßig zu verteilen.


Die anderen 9 Teilnehmer durften 2 Stunden später und mit weniger Umständen fliegen.

Leider mussten wir uns heute bereits von 2 Teilnehmern verabschieden, die den Rückflug nach Good-Old Germany antreten mussten. Wir wünsche Simone und Thomas eine gute Heimreise.

Angekommen in Caticlan wurden wir von unserer Hotelführung, in einem für uns natürlich viel zu kleinen Bus, abgeholt. Nach einer gefühlten 200m langen Busfahrt zum Hafen, wurden wir herzlich von einem Seniorenorchester in der Empfangshalle empfangen.

Unsere Koffer auf das Dach des Holzbootes geladen, begaben wir uns auf den Weg Richtung Boracay.


Angekommen auf der Insel wurden wir von 2 KLEINEN Vans zum Hotel gefahren. Nach einer relativ unkomplizierten Zimmerverteilung begaben sich einige direkt an den Strand, die anderen erkundeten die Promenade und andere wiederum erholten sich in ihren Hotelzimmern.

Gegen 20:30 Uhr traf sich ein Teil der Gruppe vor dem Hotel um gemeinsam Abendessen zu gehen. Am Strand, von den „All you can eat“-Angeboten erschlagen, entschieden wir uns schließlich für ein Büffet. Ich für meinen Teil, fand die Nudeln ganz ok.


Gestärkt von den „Nudeln“, begaben wir uns auf den Weg Richtung der vielen Bars. Nach kurzer Überlegung entschieden wir uns für die Bar „Summer Place“. Umgeben von Palmen und Meeresrauschen genossen wir das kalte Bier, die leckeren Cocktails und die gute Musik.


Alex Springer

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